Presse

Arthrose – wenn das Knie knackt

Von konservativer Therapie bis zum Gelenkersatz

Kniespezialist Dr. Petschallies informiert

Patientenforum Knie kleinHannover, 15.11.2018

Mehr als 50 Prozent der chronischen Erkrankungen bei über 60-Jährigen gehen auf das Konto von Arthrosen, vor allem Frauen über 50 sind betroffen. Am häufigsten machen sich Gelenkverschleiß und Knorpelschwund am Kniegelenk bemerkbar, weil es im Laufe der Jahre den stärksten Belastungen ausgesetzt ist. Wenn dann das Knie knackt oder Knochen aufeinander reiben, können heftige Schmerzen auftreten. Häufig bleibt dann nur noch eine Operation.
Gelenkerhaltende Verfahren wie Achskorrekturen oder ein Ersatz des Kniegelenks durch Prothesen können eine Lösung sein. Das Spektrum reicht von einer Schlitten- und Scharnierprothese bis hin zum kompletten Ersatz des Gelenks. Dabei spielt auch das Alter des Patienten eine Rolle. „Doch bevor ein solcher Eingriff erfolgt, sollten alle konservativen Behandlungsmethoden und Therapien ausgeschöpft sein“, sagt Orthopäde Dr.med. Jan Petschallies.
Der Experte für spezielle Orthopädie und Endoprothetik informiert im Rahmen der Informationsreihe „Wissen über Gesundheit und Krankheit“ über alle Fragen rund um die Kniearthrose.Interessierte sind herzlich willkommen zum kostenlosen Vortrag „Arthrose – wenn das Knie knackt“ Mittwoch, 28. November 2018 um 17.00 Uhr, in der „Clemiteria“ des DRK-Krankenhaus Clementinenhaus, Lützerodestr. 1, Hannover-List.

Pressemitteilung als PDF.

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